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Den Veganismus verstehen

1. November 2016

Heute ist der Weltvegantag.
Seit 1994 besitzt der Veganismus seinen eigenen Tag. Der ganze November wird als „veganen Monat“ ausgegeben, weshalb ich in den kommenden Wochen mehr Beiträge zum Thema veröffentliche.

“Der Weltvegantag soll auf die vegane Lebensweise aufmerksam machen. Er soll daran erinnern, dass wir die Tiere in der Produktion von Fleisch, Milch und Eier systematisch zu Waren degradieren. Und dass es – zumindest in Wohlstandsländern wie der Schweiz – auch anders geht. Nämlich vegan.”

— tier-im-fokus.ch

Der Weltvegantag macht den Auftakt des veganen Monats. Dazu habe ich euch einige der besten Möglichkeiten zusammengesucht, wie ihr euch heute mit dem Thema vertraut machen könnt.

Sich damit auseinanderzusetzen heisst lediglich, sich zu informieren. Vielleicht hast du dich schon mit dem Gedanken auseinandergesetzt? Vielleicht auch gar nicht: Das ist nicht schlimm, alle folgenden Beiträge sind für jeden geeignet.
Du verpflichtest dich zu nichts sondern erweiterst als erstes dein Allgemeinwissen. Du kannst nichts verlieren und nur gewinnen: Und das ist immer etwas Gutes. 

Als erstes möchte ich euch zu dieser Linkliste leiten: Viele Blogger haben im letzten Monat Beiträge aller Art zum Thema veröffentlicht.

Eine pure Informationsseite findet ihr hier: vegan.ch

1. Youtube

Auf Youtube gibt es tonnenweise Videos. Von What I eat in a day – Inspirationen, My Vegan Stories bis zu tollen Informationsvideos – für alle ist etwas dabei.

Das Video, welches mich auf vernünftige Art und Weise am meisten abgeholt hat.

Argumente aus der Schweiz.

Gary Yourofsky: er fährt eine knallharte Linie, seine Vorträge sind aber überzeugend.

2. Wunderbare Blogposts

Es gibt sie wie Sand am Meer: Die Beiträge, weshalb Menschen sich für eine vegane Lebensweise entscheiden. Die zwei nachfolgenden Beiträge zum Thema haben bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen. Jenni und Angela sind wahre Wortkünstler und sind, auch neben diesen beiden Beiträgen, absolut empfehlenswert.

Zu Jennis Beitrag

“Die Beschäftigung mit dem Veganismus resultierte aus einer unbewussten Beschäftigung mit dem, was gemeinhin als menschlich gilt: Dürfen wir das vor dem Hintergrund industrieller Tierverarbeitung überhaupt (noch) von uns behaupten?”

— http://mehralsgruenzeug.com/

Zu Angelas Beitrag

“Das einzige, was ich mir wünsche, was ich mir immer wünsche in dieser Welt, ist Bewusstsein (ich weiß, wie mein Essen auf meinen Teller kommt) und Toleranz (ich erkenne deine Ansichten an, und verurteile dich nicht für die Art und Weise, wie du lebst oder wie du isst). Du bist anders als ich und das ist okay.”

— angeladoe.com

3. Filme

Wenn du ein bisschen mehr Zeit aufwenden möchtest gibt es viele Filme zum Veganismus. Beispielsweise auf Netflix stehen dir viele der besten Filme zum Thema offen. Wenn du nicht im Besitz eines solchen Abos bist kannst du sie auch prima nach kurzer Suche online anschauen.

Cowspiracy – The Sustainability Secret

Cowspiracy ist ein Dokumentarfilm welcher den Einfluss der Viehwirtschaft auf die Umwelt zeigt. Der Hauptdarsteller geht auf die Suche nach der Wahrheit bei Umweltorganisationen und beleuchtet das Thema vielseitig. Die Hauptmessage ist, dass die weltweite Fisch- und Fleischindustrie mehr schädliche Treibhausgase verursacht wie alle anderen Abgasemissionen zusammen.

Ich fand den Film äusserst spannend und durchaus für alle sehenswert.

4. Hörspiel

Tiere essen von Jonathan Safran Foer: Auf Youtube verfügbar und praktisch nebenbei hörbar.

Ich hoffe, ihr könnt etwas zum Thema mitnehmen.

Fragen bitte einfach stellen 🙂 <3

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