Gedanken

12 verwirrende Fragen mit 22

16. Februar 2017

Ich dachte immer, dass ich spätestens mit einundzwanzig wüsste wohin ich möchte. Das sich auf magische Art und Weise alles herauskristallisieren wird. Alle Fragen sich in Luft auflösen. Nun, das tat es eben nicht und jetzt bin ich zweiundzwanzig.

Ich habe das Gefühl festzustecken. Zwischen ungetroffenen Entscheidungen und Verpflichtungen.

Es folgen: 12 bedeutende Fragen, auf welche ich langsam aber sicher gerne einmal eine Antwort hätte.

  1. Wer bin ich?
  2. Was macht mich aus?
  3. Wie will ich meine Lebenszeit sinnvoll nutzen?
  4. An was glaube ich?
  5. Wie kann ich es schaffen trotz unzähligen Verlockungen gesund zu leben?
  6. Wie baue ich eine positive Einstellung auf?
  7. Wohin entwickeln sich manche Freundschaften?
  8. Eine Langzeitbeziehung mit 22 hatte ich nicht geplant, was nun?
  9. Wann werde ich ausziehen?
  10. Als was arbeite ich nach meiner Ausbildung?
  11. Kann ich bestimmte Hobbies zum Beruf machen?
  12. Wie kann ich verhindern ein Leben lang eine Arbeit zu machen, die mir nicht gefällt?

Wer weiss, wann sich diese Fragen klären werden? 

Niemand kann einem eine Antwort geben. Aber eins verliere ich immer wieder aus den Augen: Das eigentliche Ziel ist doch, glücklich zu sein.

Im Moment.

Ich arbeite daran. Und ich muss mir bewusst werden, dass eigentlich gerade offene Fragen das Leben spannend machen. Wenn ich jetzt schon alles wüsste, wo läge dann der Spannungsfaktor?

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